Der sogenannte Gesellschaftsvertrag soll erklären, warum staatliche Herrschaft legitim sei.
Das Problem: Niemand hat ihn unterschrieben.
Man wird hineingeboren, nicht hineingefragt. Die Regeln gelten unabhängig davon, ob man zustimmt, widerspricht oder gar nicht teilnehmen will.
Ein freiwilliger Vertrag braucht Zustimmung und die Möglichkeit, Nein zu sagen.
Wenn ein Austritt nicht vorgesehen ist und Ablehnung keine Wirkung hat, stellt sich eine einfache Frage:
Wie freiwillig war die angebliche Zustimmung überhaupt?
Dieses Video hinterfragt die Idee des Gesellschaftsvertrags und die Vorstellung, dass politische Legitimation automatisch persönliche Einwilligung ersetzt.
Werdet Unregierbar.


