NavigationCommunityWer ist online?
|
Herzlich Willkommen bei der Bürgerinitiative "Wahrheit für Deutschland" Innerhalb der Community haben Sie mehrere Möglichkeiten sich aktiv einzubringen. Ihre Daten unterliegen dem Datenschutz und werden nicht an Dritte weiter gegeben.
ArtikelMichael GrandtNoch immer ranken sich viele Legenden um Adolf Hitler. Das in Deutschland oft einseitig verzerrte, aber politisch korrekte Bild lässt – anders als im angelsächsischen Raum – jedoch häufig seriöses Quellenstudium missen. Doch 65 Jahre nach Hitlers Tod sollte man auch hierzulande objektiv über ihn berichten können – das sind wir unseren Großeltern, aber auch unseren Kindern schuldig. In dieser Folge: Hitlers Auszeichnungen und Beförderungen. Vorbemerkung Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näherzubringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten oder Quellenangaben, und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knoppsche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Contents veröffentlichen. Nachdem ich bereits Hitlers Gewalterfahrungen als Kind analysiert habe, folgt nun der Blick auf den Soldaten Hitler und seine Kriegserlebnisse, über die ebenfalls viele Halb- oder Unwahrheiten verbreitet werden.
Artikel anzeigen |
31.08.2010, 11:58 von wahrheit | 0 Kommentare |
7 Aufrufe
Michael GrandtNoch immer ranken sich viele Legenden um Adolf Hitler. Das in Deutschland oft einseitig verzerrte, aber politisch korrekte Bild lässt – anders als im angelsächsischen Raum – jedoch häufig seriöses Quellenstudium missen. Doch 65 Jahre nach Hitlers Tod sollte man auch hierzulande objektiv über ihn berichten können – das sind wir unseren Großeltern, aber auch unseren Kindern schuldig. In dieser Folge: Hitlers Fronteinsätze als Meldegänger und seine Verwundungen. Vorbemerkung Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näherzubringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten oder Quellenangaben, und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knoppsche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Contents veröffentlichen. Nachdem ich bereits Hitlers Gewalterfahrungen als Kind analysiert habe, folgt nun der Blick auf den Soldaten Hitler und seine Kriegserlebnisse, über die ebenfalls viele Halb- oder Unwahrheiten verbreitet werden.
Artikel anzeigen |
31.08.2010, 11:56 von wahrheit | 0 Kommentare |
7 Aufrufe
Michael GrandtNoch immer ranken sich viele Legenden um Adolf Hitler. Das in Deutschland oft einseitig verzerrte, aber politisch korrekte Bild lässt, anders als im angelsächsischen Raum, jedoch häufig seriöses Quellenstudium missen. Doch 65 Jahre nach Hitlers Tod sollte man auch hierzulande objektiv über ihn berichten können - das sind wir unseren Großeltern, aber auch unseren Kindern schuldig. In dieser Folge: War der spätere Führer des Deutschen Reiches tatsächlich ein asozialer, menschenscheuer Sonderling? Vorbemerkung: Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näher zu bringen ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten, keine Quellenangaben und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knopp’sche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Contents veröffentlichen. Nachdem ich bereits Hitlers Gewalterfahrungen als Kind analysiert habe, folgt nun der Blick auf den Soldaten Hitler und seine Kriegserlebnisse, über die ebenfalls viele Halb- oder Unwahrheiten verbreitet werden.
Artikel anzeigen |
31.08.2010, 11:51 von wahrheit | 0 Kommentare |
5 Aufrufe
DM-Gründer Götz WernerDrogerie-Gründer Götz Werner macht sich für ein Grundeinkommen für alle stark. Im Interview spricht er über Hartz IV und die Menschenrechte, Faulheit als Krankheit und das magere Erbe für seine sieben Kinder.Herr Werner, sind Sie Träumer, Visionär oder Revolutionär? Ein guter Unternehmer ist alles drei. Reich wurden Sie mit Ihren dm-Drogerien, bekannt als Prediger für ein bedingungsloses Grundeinkommen.Die Idee verbreitet sich epidemisch. Wenn ich wollte, könnte ich jeden Tag irgendwo zu dem Thema sprechen. ![]() . Ihr erstes Buch provozierte großes Aufsehen, jetzt legen Sie nach und verlangen 1000 Euro vom Staat für jeden, vom Baby bis zum Greis.Die 1000 Euro im Monat sind eine Größenordnung, um menschenwürdig in der Gesellschaft leben zu können - eine Art soziale Flatrate, das würde die Sozialbürokratie dramatisch entlasten. Alle anderen Sozialleistungen, Kindergeld, Rente et cetera würden im Gegenzug gestrichen?
Artikel anzeigen |
20.08.2010, 21:39 von wahrheit | 0 Kommentare |
16 Aufrufe
Geschrieben von Thomas Marschner
Sonntag, 25. Juli 2010
Langzeitarbeitslose empfinden sich in Deutschland als „vom Arbeitsmarkt" ausgesondert, als quasi chancenlos. Diese „Überflüssigen" wollen vielfach eine Lebensperspektive, eine Aufgabe oder Funktion, die ihnen das Gefühl der Zugehörigkeit in der Gesellschaft vermittelt.
Sie wollen aber nicht benutzt oder ausgenutzt werden, sich als billige Arbeitsklaven oder Leibeigene, als „Menschen zweiter Klasse" fühlen, auf deren günstige Arbeitskraft man nicht verzichten will. So oder ähnlich definieren viele der Betroffenen ihr Verhältnis zu den „aktivierenden" Maßnahmen, die sie seitens der Arbeitsverwaltung unter „Androhung von Sanktionen" erleben. Es ist nicht weit her mit der „Freiwilligkeit" und dem Engagement" für die Gesellschaft, wenn man Zwang ausübt. Zu häufig haben Betroffene erfahren, was soziale Ausgrenzung und Demütigung bedeutet. Wer nicht selbst einmal für längere Zeit im staatlichen Leistungsbezug war, wird kaum nachvollziehen können was sich hinter den harmlos klingenden Begriffen der „Aktivierung" oder einer „Eignungs- und Trainingsmaßnahme" in Wahrheit verbirgt. Auch hierin offenbart sich unsere Scheingesellschaft. Die wenigsten dieser als notwendig bezeichneten „Arbeitsmarkt integrativen" Maßnahmen, halten als angepriesene Angebote der Arbeitsverwaltung unterm Strich betrachtet, dass was sie suggerieren. Zu viele „schwarze Schafe" tummeln sich im Markt der Anbieter als Träger solcher Maßnahmen. Zu wenige Kontrollen geben denen Sicherheit, die mit den Betroffenen ihre Geschäfte machen, um selbst Kasse zu machen. Gewissensbisse haben sie nicht, denn sie denken nur an ihren Reibach. Demütigung und Entwürdigung von Langzeitarbeitlosen wird benötigt, um deren Einverständnis abzupressen, sich jeder Form von Beschäftigung unterzuordnen, um nicht sanktioniert zu werden. Die meisten lassen diese Behandlung zu, weil sie den Kampf um ihre Grund- und Sozialrechte für aussichtslos halten. Aber gerade in der letzten Zeit werden immer mehr Urteile zugunsten Betroffener gesprochen und verfassungsrechtliche Probleme durch gerichtliche Entscheidungen bestätigt. Die Regierung bekommt Auflagen, der Willkür und den Rechtsbrüchen Einhalt zu gebieten.
Artikel anzeigen |
28.07.2010, 21:43 von wahrheit | 0 Kommentare |
13 Aufrufe
SucheGehe zu Seite: |
Benutzerdefinierte Suche
|